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 Ausritt mit Cavallerie

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Niki
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BeitragThema: Ausritt mit Cavallerie   Mi Okt 15, 2008 10:42 pm

Cavallerie
Da ich den Tag über neben meinen Ausbildungspferden noch Zeit habe bekam ich von Sophie 2 Pflegepferde um die ich mich noch kümmern wollte. Zum einen Chocolate einen Kaltblutkengst und als zweites Cavallerie, ein prächtiger Friesenhengst.
Ich Radelte nach den Mittagessen zurück in den Stall , zuerst wollte ich mich um Cavallerie kümmern, ihn nannte ich Lerry. Ich trat an seine Box und fütterte ihm ein trockenes Brötchen, „hier mein hübscher, jetzt gehts ins Gelände“ er spitzte die Ohren und beobachtete mich aufmerksam. Ich holte sein Halfter und betrat seine Box. Ich streife ihm das Halfter über die Ohren was bei seiner Körpergröße gar nicht so einfach ist...“komm, du brauchst dich ja nicht gerade jetzt so groß machen oder?“sagte ich zu ihm, er schate nur belustigt. Schließlich wars vollbracht und das Halfter war dran, ich führte ihn hinaus auf die Stallgasse und band ihn beidseitig an. Nun holte ich seinen Putzkasten, die Ausrüßtung hatte ich schon auf dem Hinweg zu seiner Box davor abgeladen. Zurück bei Lerry begann ich ihn zu putzen bis er glänzte wie eine Perle, Hufeauskratzen und nun......die Mähne ...ein Graus, sie reicht ihm bis über die Brust, na dass soll mal einer gekämmt bekommen grr... Ich fluchte vor mich hin doch Lerry stand wie eine Statue wofür ich ihm sehr dankbar war. Nach geschlagenen zehn minuten war die Mähne durch und ich flocht einen schönen dicken spanischen Zopf am mähnenkamm entlang sodass all seine Haare aus dem weg waren, da kann man doch nicht mit reiten da seh ich ja nix dachte ich mir. Ich begann ihn zu satteln und schließlich zu trensen ich zog meine reitstoiefel samt sporen an und trat mit Lerry auf den Hof hinaus. Ich gurtete nochmal nach und schwang mich auf seinen Rücken. Ich verließ im schritt den hof, keiner der anderen Pferdebesitzer war zu sehen so ritt ich alleine in richtung Wiesenweg. Als ich dem Waldrand immer näher kam trabte ich ihn an ich dachte die Erde bebt, dies war eindeutig kein normales Sportpferd sondern ein schwereres Kaliber. Wir bogen in den Wald ein und trabten auf dem Mittelstreifen eines Forsteges entlang, als wir nochmals um eine Kurve ritten erstreckte sich vor uns ein endlos wirkender weg, ich gab die galopphilfen und Lerry polterte los seine massigen Muskeln glänzten in der Sonne und Spannten sich im Takt, wir flogen nur so dahin. Die Strecke schien endlos zu sein doch dann nahm sie plötzlich ein Ende ich nahm Lerry zurück und es ging um eine Kurve vor uns auf der Strecke lag ein Meterdicker Baumstamm, zum anhalten war es zu spät der Hengst zog an und sprang ab plumps und wir waren drüber ich war twas überrumpelt von dem plötzlichen Hinderniss und parierte erstmal wieder durch zum Trab. Nach kurzer Zeit ar ich gezwungen in den Schritt zu wechseln, ich sah mich um, der breite Forstweg hatt sich in einen verschlungenen Trampelpfad verwandelt, das hatte ich gar nicht bmerkt, es war schön hier, die Sonne schien durch die blätter und es ar relativ warm, ich ritt weiter zurück wollte ich nicht, es musste doch hier irgendwo einen größeren weg geben?
Eine weile hörten wir dem Vogelgezwitscher zu , ein plätschern durchbrach die Stille ich folgte dem geräusch und wir kamen an einen kleinen Bach mit klarem Wasser, Lerry folgte ihm fluss aufwärz, der weg stieg leicht an, an einer flachen Stallemachten wir eine kleine Pause , Lerry beschnupperte den bach und sprang schließlich hinein um vergnügt zu plantschen, anschließend traknk er. Wir ritten weiter, es begann langsam dunkler zu werden doch mir viel dies erst auf als ich plötzlich mit schrecken bemerkte das kaum noch vögel zu hören waren und die sonne bald untergehen würde. Der Abstand zwischen den Bäumen wurde immer größer und der Wald lichtete sich , schließlich standen wir auf einer kahlen hügelkuppel auf der etas Gras wuchs ich sah mich um, die Sonne ging am horizint gerade unter, ch ritt zur Hügelspitze und blickte ins Tal, dort hinten stand tatsächlich unser Haus, ganz klein und in weiter ferne doch dort lag unser See . Ich machte mich auf den Heimweg im schtt den hügel herunter auf der Baumlosen seite des Hangs, als ich ins Taal kam trabte ich los auf geraden stücken Gallopierte ich Lerry eine weile. Wir kamen zurück auf den breiten Forstweg , von hier aus kannte ich mich wieder besser ausich parierte den Hengst durch zum schritt wir hattenden Waldrand errciht unf bogen wieder auf den Wiesenweg ein der zum Hof führt, nach zehn minuten kamen wir dort an, ich versorgte Lerry und verräumte seine sachen, ich trat nochmal zu ihm an die Box und fütterte ihm trockenes brot bevor ich mich im dunkeln auf mein Rad schwang und Heim fuhr.
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Sophie
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BeitragThema: Re: Ausritt mit Cavallerie   Mi Okt 15, 2008 11:27 pm

Klasse Bericht... danke das du dich um Calli (Lerry) und Choco kümmerst Very Happy

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Caro
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BeitragThema: Re: Ausritt mit Cavallerie   Mi Okt 15, 2008 11:32 pm

spitzen beri
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Niki
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BeitragThema: Re: Ausritt mit Cavallerie   Do Okt 16, 2008 10:14 pm

=DD aahja, Calli is auch guter Spitzname, auf sowas logisches wär ich gar ned gekommen :-D rendeer
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BeitragThema: Re: Ausritt mit Cavallerie   

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